Home » Archive for category "Marketing"

Archive for the ‘Marketing’ Category:


Unesco zeichnet Elfenbande erneut aus.

Donaueschingen. 3,8 Millionen Clicks für ihre Musik auf Youtube, Auftritte vor hunderten, manchmal gar tausenden Zuhörern – “Marco & die Elfenbande” singen sich von Erfolg zu Erfolg. Am Dienstag kam ein weiterer hinzu: die Unesco zeichnet sie wiederholt als Dekadenprojekt für “Bildung für nachhaltige Entwicklung” aus. Mehr auf http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.donaueschingen-unesco-zeichnet-elfenbande-erneut-aus (Artikel von Cornelia Spitz)

Marco (hinten) und die Elfenbande mit den Müttern Carmen Limberger (links) und Ute Ackermann (rechts).

Marco (hinten) und die Elfenbande mit den Müttern Carmen Limberger (links) und Ute Ackermann (rechts).



Facebook Places

Letzte Woche hat Facebook offiziel “Facebook Places Check-In Deals” vorgestellt. Bislang befindet es sich noch in der Beta Version und kann nur begrenzt in den USA genutzt werden.Doch auch in Deutschland steigt die Vorfreude.Die mobile Nutzung von Facebook wächst. Inzwischen gibt es über 200 Millionen Nutzer, die Facebook auch mobil nutzen und eben diese sind die Zielgruppe von Places Deals.Was genau sind diese Deals?Bei Check-In Deals unterscheidet man in 4 Arten von Deals.. Individual Deals bei denen es sich um eine einmalige Aktion handelt die sowohl für bestehende Kunden als auch für Neukunden zur Verfügung steht und sich beispielsweise zur Vermarktung eines neuen Produktes eignet.Loyalty Deals bei denen sich die Treue des Kunden durch eine gewisse Anzahl von Check-Ins bezahlt macht. Beispielsweise durch Rabatte oder Sonderangebote.Friend Deals die nur eingelöst werden können, wenn sich mehrere Personen das Geschäft besuchen und dort einen Check-In ausführen. Die Anzahl ist hierbei auf 8 Personen begrenzt. Der Reiz an dieser Art ist es sicherlich, dass die Verbreitung dieser Deals über mehrere Personen selbstverständlich größer ist.Und den Charity Deals bei denen Social Responsibility im Fokus steht und das Unternehmen für jeden Check-In eines Facebook Nutzers einen fixen Betrag spendet.Schön und gut, doch was ist eigentlich dieser Check-In?Diese Frage hätte wohl vor dem ersten Testlauf von Facebook Deals in den USA besser beantwortet werden müssen. Denn viele Nutzer posteten einfach „Check In“ auf die Pinnwand des Modeunternehmens „Gap“. Eine der ersten Marken, die Check-In Deals in großem Umfang durchgeführt hat. das Angebot hierbei war sehr verlockend. Gap bot für die ersten 10.000 Check-Ins kostenlose Jeans an. Die Nutzer die dabei auf die Pinnwand gepostet hatten, gingen allerdings leer aus. Denn um so einen Check-In auszuführen, muss man vor Ort über den mobilen Dienst von Facebook den Check-In Button drücken. Nur dann hat man auch Erfolg damit!Deals belohnt die Loyalität der Facebook Nutzer und dies ist auch nötig, da diese Kunden an der Verbreitung der Marke innerhalb Facebooks stark beteiligt sind. Wir finden Facebook Places Check-In Deals sind eine sehr interessante Marketingstrategie, sind gespannt darauf wie es sich entwickelt und freuen uns schon jetzt auf die Freischaltung in Deutschland.Lesen Sie mehr hierzu auf: facebookbiz



AdWords auch auf dem iPad

Ab jetzt gibt es nicht nur die Möglichkeit, AdWords-Kampagnen auf den mobilen Geräten Android, Palm OS, iPhone und iPod Touch zu schalten, sondern auch auf dem neuen iPad.

Damit reagierte Google auf den rasanten Anstieg der Suchanfragen über Smartphones und iPhone in den letzten Monaten. Mit ähnlichen hohen Zugriffen wird auch für das iPad gerechnet. Aus diesem Grund bietet Google AdWords ab jetzt gezieltes iPad-Targeting an.

Diese neue Möglichkeit wird nicht automatisch für laufende Kampagnen übernommen, wenn Sie also Ihre aktuellen Anzeigen auf das iPad ausweiten möchten, müssen Sie das manuell einstellen!

Probleme mit AdWords? – Wir können Ihnen helfen: Schicken Sie eine E-Mail oder rufen Sie uns an!

 

- JdB



Die Top5 der erfolgreichsten Marketingaktivitäten

Eine Studie der Technischen Universität München und der Onlinemarketingagentur “ValueClick”  ergab folgende Platzierungen:

(Skala: 1= unwirksam; 5= sehr wirksam)

1. Suchmaschinenmarketing (4,0)

2.  Affiliate-Marketing (3,2)

3. Mailmarketing (2,94)

4. Online-PR

5. Bannerwerbung

- JdB 



Kostenpflichte Online-News?!

Onlineinhalte sind in heutiger Zeit ein wesentlicher Bestandteil des Lebens. Auch Zeitungen bieten online ihre Dienste an, doch was denken eigentlich wir Nutzer von solchen kostenpflichtigen Angeboten?

Hierzu hat Nielsen eine Studie mit insgesamt 27.000 Befragten aus 27 Ländern durchgeführt. Die Ergebnisse sind eindeutig:

Knapp 80% der Befragten sind nicht bereit, für solche Onlineinhalte zu bezahlen. Die kostenpflichtigen Inhalte sind meist auch auf anderen Webseiten zu finden, dort aber kostenlos. Kein Wunder also, dass so viele Befragte gegen die Bezahlung von Onlineinhalten sind.

Wenn diese Inhalte allerdings einzigartig und professionell erstellt wären, so käme es immerhin für etwa ein Drittel der Befragten in Betracht, dafür zu bezahlen.

Dennoch sind sich etwa 50% der BEfragten einig: In Zukunft wird es immer mehr Zeitungsartikel online geben, für die man bezahlen muss. Mehr als die Hälfte sind aber nicht bereit, für diese Angebote zu bezahlen.

Im Vergleich der heutigen “35+ Generation” mit den “Digital Natives” – also all jene, die mit dem Internet und all seinen Facetten, aufwachsen gibt es ebenfalls große Unterschiede. Während die “Digital Natives” eher bereit sind, für Onlineinhalte zu bezahlen ist die ‘ältere’ Generation nicht bereit dazu.

Interessant ist jedoch die Tatsache, dass bei TV-Sendungen, Kinofilmen, Musik und auch Spielen eine höhere Zahlungsmotivation vorherrscht.

Als Bezahlung wird durchgängig die Micropayment-Lösung bevorzugt, also kleine Cent-Beträge bis maximal etwa 5,00 €.

Weitere Informationen erhalten Sie entweder direkt bei Nielsen oder hier.



© workinteractive
CyberChimps